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Rezept von Robert: Truthahn mit Whisky

Man kaufe einen Truthahn von fünf (5) Kilogramm (für ca. 6 Personen) und eine Flasche Whisky.
Zusätzlich wird benötigt: Salz, Oliven, Öl und Speckstreifen.

Truthahn mit Oliven füllen, mit Speck belegen, schnüren, salzen, etwas pfeffern und mit Öl beträufeln.

Ofen auf 200 Grad vorheizen, ein Glas Whisky einschenken und auf ein gutes Gelingen trinken. Truthahn in Backröhre schieben.

Zwei weitere Gläser Whisky einschenken und nochmalig auf ein gutes Gelingen trinken.

Thermostat nach 20 min. auf 250 Grad stellen, damit es ordentlich brummt. Drei weitere Gläser Whisky einschenken. Prost.

Nach halbem einer Stunde öffnen, wenden un Braten überwachn. Die Fisskieflasche erfreiffn unn sich eins hinder die Binde kippn.

Nach ner weitern albernen Schunnde langsamm bis zzum Ofen hinschlenderen und die Trute rumwenden. Drauf achten, sisch nitt die Hand zu verbrennen an die Schaiss-Ohfndür.

Sisch weidere ffünff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann unn soo.

Die Drute wehhrent draai Schunn nt (is auch engal) waiderbraan un all ssehn Minudn

pinkeln.

Wenn ürntwi möschlisch, ssum Trathuhn hinkrieschen unn den Ohwn ausm Viech szziehn.

Nommal ein Schlugg geneehmign un anschliesnt wieda fasuchen, das Biiest rauszukriegn.

Den fadammtn Vochel vom Boden aufläsen unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse, das nit ausrutschen auffm schaissfettichn Kuchnbodn. Wenn sisch drossdem nit fameidn fasuhn wida Aufssuschichtnodersohahahalsallesjaseeehscheissegaaal!!!!

Ein wenig schlafen.

Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen.

Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach
Nahrung die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen
zerbrochenen Spiegel und weicht erschrocken zurück: " Jössas, a Leich!"

Er rennt zur nächsten Polizeistation und meldet: "I hob a Leich
gfund'n, im dritt'n Mistkübl beim Stefansplotz, schaut's eich des o!"

Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die
Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt: "Mei Gott, des is jo
ana vo uns!"

Besagter Polizist nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn
aber in seiner Uniform. Abends dann daheim durchwühlt seine Tochter die
Jacke nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung - und findet den
Spiegel und ruft: "Mama, Mama, da Papa hot a Freindin!" Die Mutter eilt

herbei und sieht sich den Spiegel an: "A so a hässliche Sau!"
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an eine bekannte Unfallversicherungsanstalt gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich 'ungeplantes Handeln' als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.

Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne.

Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.

Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht - Formulare nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.

Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde.
Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein.

Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.

Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg.

Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.

Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor.

Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können.

Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.
160 km/h ???